Unter der Federführung des Carl Ritter von Ghega Instituts für integrierte Mobilitätsforschung der FH St. Pölten wurde im Rahmen der Ausschreibung „Talente Regional“ das Projekt „Bridging Gaps – Brücken bauen, Verbindungen schaffen“ mit im-plan-tat als Projektpartner eingereicht. im-plan-tat wird für
Symposium „Im Zentrum“ – Beispiele-Strategien-Thesen
Am 29.05.2015 fand in Krems an der Donau das Symposium „Im ZENTRUM: Lebensqualität. Identität. Wirtschaftskraft. Beispiele, Strategien und Thesen zur Zentrumsentwicklung“ statt. im-plan-tat folgte der Einladung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und des Land Niederösterreich und informierte sich und
Workshop mit der Wienerwald Initiativ Region zum Thema „Bürgerkarte“
VertreterInnen der Bürgerschaft, der Wirtschaft, der Gemeinden aus der Wienerwald Initiativ Region (WIR Region) nahmen am 10.06.2015 in Neulengbach an einem von Martina Scherz moderierten und von der WIR Region beauftragten Workshop zum Thema „Bürgerkarte“ teil. Ziel des Workshops war
im-plan-tat nahm am SEiSMiC – Vorbereitungsworkshop zum Thema New Public Space teil
„Österreichische Städte verändern sich und mit ihnen der öffentliche urbane Raum! Soziale Anforderungen, sowie der demographische, klimatische und wirtschaftliche Wandel sind treibende Kräfte mit denen sich die Stadtplanung konfrontiert sieht.“ (Quelle: AIT Austrian Institute of Technology GmbH) In Hinblick auf
Austauschrunde der Amtssachverständigen und der OrtsplanerInnen
Mittlerweile zum 5. Mal fand im Landhaus ein fachlicher Austausch zwischen den Amtssachverständigen der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik und den OrtsplanerInnen statt. Auf der Tagesordnung standen diesmal wichtige Themen wie Altlasten Strategische Umweltprüfung Naturgefahren Betrieben im Bauland Kerngebiet Geogene Naturgefahren
Die Mustersprache von Christopher Alexander in der Praxis
Die Donau Universität Krems war von 3. – 5. Juli 15 Veranstaltungsort der alle zwei Jahre stattfindenden „PurPLSoC Konferenz“, deren Ziel es ist, die aktuelle Anwendung des Mustersprachen-Ansatzes des Architekturtheoretikers Christoper Alexander zu diskutieren und zu reflektieren. Gleichzeitig soll mit
Auch Ebreichsdorf erweiterte Mobilitätsangebot um E-Car-Sharing
Ebreichsdorf investiert bereits seit vielen Jahren in ökologisch wertvolle und zukunftsträchtige Konzepte. Vor einiger Zeit startete die Stadtgemeinde gemeinsam mit den Elektromobilitätsexperten Matthias Zawichowski und Alexander Simader des Elektroautovereins „fahrvergnügen.at“ eine E-Car-sharing-Initiative, die das Mobilitätsangebot der Stadt um eine zusätzliche
Mautern plant Umsetzung eines E-Car-Sharing-Angebots
Leise und emissionsfrei bietet die Elektromobilität eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Lebensqualität auch im suburbanen Raum zu verbessern und dabei gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten. Vor allem die geteilte Nutzung von Elektrofahrzeugen – das sogenannte E-Car-Sharing – findet in immer mehr niederösterreichischen Gemeinden großen Anklang. Auch die Stadtgemeinde Mautern plant nun, das Mobilitätsangebot für ihre Bürgerinnen und Bürger zukünftig um eine solche Initiative zu erweitern.
Workshops zu (Elektro-)Mobilität und Klima in der VS Furth
Was und wo tanken Elektroautos? Was bedeutet Car-Sharing? Wie können wir uns klimafreundlich fortbewegen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der Volksschule Furth und der Allgemeinen Sonderschule Furth im Rahmen von Workshops zum Thema „(Elektro-)Mobilität & Klima“ am 1. Juli 2015.
NMS Traismauer „erfährt“ Elektromobilität
Im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ haben die rund 200 Schülerinnen und Schüler aller Klassen der NMS Traismauer die Elektromobilität im Rahmen eines Workshop-Vormittags am 29. Juni 2015. An zwei Stationen wurde ihnen Spannendes und Interessantes zu (Elektro-)Mobilität und Klimaschutz durch Expertinnen und Experten vermittelt. Im Anschluss an die Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem Quiz unter Beweis stellen, dass sie nun bestens darüber informiert sind, warum und unter welchen Voraussetzungen Elektromobilität klimafreundlich ist.
